  
|
|
|
Pressestimmen -
Presseinfo, Pressekarten und -fotos finden
Sie hier
|
| "Herausgekommen ist eine rundum gelungene,
nostalgisch-spritzige Inszenierung mit acht Schauspielern
und einem Salonorchester. Frivol-Literarisches wechselt
sich wohltuend mit zeitkritischen Zeilen ab, die immer noch
provozierend aktuell sind. Der Song "Reizend, ganz
reizend..." etwa hat echtes Hit-Potenzial, und eine
Dame bekennt, sie würde so gern die "Notbremse"
ziehen. Schließlich fährt der Zug in die falsche
Richtuung - nach "Nazidonien". In feinstes Entertainment
verpackt ist Hollaenders eindringliche Warnung auch heute
noch ein Plädoyer für Frieden und Völkerverständigung." |
| Berliner Morgenpost, 29.08.2003 |
| |
| "...Maike Schaafberg und Ariane Wendland
hatten die im September 1932 im Berliner Tingel-Tangel-Theater
uraufgeführte Kabarettrevue nach überlieferten
Notenskizzen und einem 1998 wieder aufgetauchten Textbuch
rekonstruiert. Das Ergebnis: eine unterhaltsame, spritzige
Nummernshow mit Musik, Tanz, aber auch nachdenklichen Tönen.
Hollaenders Revue ist vieles: ein Stück übers
Leben und über Menschentypen, zugleich ein kritisches
Zeitdokument mit zeitloser Botschaft..." |
Die Norddeutsche, 07.05.2003 |
| |
| "...Mit ihrer Aufarbeitung durch ein
erst 1998 aufgetauchtes Textbuch gelingt es den beiden Regisseurinnen
Maike Schaafberg und Ariane Wendland, die Frische und Aktualität
des im Jahre 1932 uraufgeführten Stückes beizubehalten.
Mithilfe der acht Darsteller und einem fünfköpfigen
Salonorchester knüpft die Revue nahtlos an den Stil
und das Flair des Berliner Kabaretts an und präsentiert
eine nostalgisch-witzige Mischung aus Musik, Tanz, Liedern
und Sketchen mit satirischem Witz. Dabei schwingt viel Zeitkritik
des Autors mit, der 1933 in die USA emigrierte..."
|
Bremer, 5 / 2003, 27. Jg., H. 4622 |
| |
| "... Ein junges Künstlerteam
hat die Lieder und Dialoge von 1932 liebevoll rekonstruiert
und nostalgisch-witzig ausgestattet. Da wird die Unschuld,
vom Lande kommend, schon auf dem Bahnsteig fürs horizontale
Gewerbe angeheuert, da schickt das Strohwitwen-Ballett im
Bastrock - ein Show-Höhepunkt - seine Gatten fort zur
Kur: "Was ich noch sagen wollte, im Handgepäck
/ liegt obenauf dein Diabetikergebäck" In der
Pause kontrolliert der Schaffner die Fahrscheine des Kiezpublikums,
Bauchladen-Girls durchschwirren die Reihen..." |
Der Tagesspiegel, 02.03.2003 |
| |
| "... Nun, nach 70 Jahren, kehrt die
Eisenbahn zurück an ihren Heimatbahnhof. Die beiden
Theaterwissenschaftlerinnen Maike Schaafberg und Ariane
Wendland rekonstruierten das Stück aus überlieferten
Notenskizzen und einem jahrzehntelang verschollenen Textbuch.
Natürlich samt dem glamourösen Stil und Flair
des damaligen Kabaretts. Revue meets politische Satire samt
Salonorchester in intimer Atmosphäre." |
die tageszeitung, Berlin, 24.01.2003 |
| |
| "Obwohl es Ariane Wendland und Maike
Schaafberg gelingt, in den Bahnhofs- und Reiseszenen das
Flair der 30er Jahre einzufangen, wirken Hollaenders Stücke
frisch und aktuell. Zeitkritik schwingt zwischen den Zeilen,
im Vordergrund aber stehen Menschen, wie sie auch heute
noch durchs Leben irren. Ideenreich und engagiert sorgen
die jungen Schauspieler und Musiker für einen Abend,
der seine Botschaften - etwa den Wunsch, "dass die
Völker sich endlich näher kommen" und den
"verdammten Traum vom Krieg" beenden mögen
- nicht belehrend, sondern äußerst unterhaltsam
vermittelt. Lachend sieht man die Welt am Fenster vorbeiziehen,
die Augen offen und die Hand an der Notbremse." |
| Neues Deutschland, 10.12.2002 |
weiter ... [kontakt]
|

|